Photovoltaik Umsatzsteuer

Der Betreiber einer Photovoltaik-Anlage sollte die Umsatzsteuerpflicht anstreben. Beim Finanzamt wird diese angegeben und dem PV-Anlagen Besitzer eine Steuernummer zugeteilt. Zu empfehlen ist häufig, dass der Betreiber einer Photovoltaikanlage auf die potentielle Befreiung von dieser Steuer im Rahmen der sogenannten Kleinunternehmerregelung verzichten, denn eine Befreiung von der Photovoltaik Umsatzsteuer bedeutet für den Erzeuger von Solarenergie, dass die Gelegenheit zur Umsatzsteuererstattung gänzlich wegfällt.

Angebote Photovoltaikanlagen zum Vergleich einholen.

Das Finanzamt erstattet die in den Herstellungskosten ausgeschriebene Umsatzsteuer bei der Umsatzsteuerpflicht. Rückwirkend hat der Betreiber einer Photovoltaikanlage die Pflicht, bei einem Einspeisen bzw. Verkauf des erwirtschafteten Stroms, die Umsatzsteuer in der Rechnung anzugeben und an das Finanzamt abzuführen. Dabei ist die Einspeisevergütung ein Nettowert, zu dem bei bestehender Umsatzsteuerpflicht, die Umsatzsteuer hinzugefügt wird. Wer der Umsatzsteuerpflicht unterliegt, muss die Mehrwertsteuer in Rechnung stellen und abführen. Dahingegen hat ein Betreiber einer PV-Anlage, der nicht der Umsatzsteuerpflicht unterliegt, kein Recht auf die Erstattung der Steuern. Je nachdem für welche Variante Sie sich entscheiden, die gewählte Option bleibt 5 Jahre bestehen.

Monatlich muss die auf den Solar Strom entfallene Photovoltaik Umsatzsteuer dem Finanzamt mitgeteilt werden. Normalerweise kann nach zwei Betriebsjahren ein Antrag gestellt werden, der es möglich macht, die Umsatzsteuererklärung nur noch vierteljährlich einzureichen (je nach Größe der Anlage). Zusätzlich muss zum Ende des Jahres eine Jahresaufstellung der Photovoltaik Umsatzsteuer an das Finanzamt gereicht werden.

Eine Möglichkeit Preise zu vergleichen finden Sie hier:

Kaeuferportal