Solarpanel

Bei der Auswahl einer Photovoltaikanlage muss sich der Käufer für ein Solarpanel entscheiden (Solarpanel wird auch Solarmodul genannt). Dieses Bauteil wird für die Photovoltaikanlage in den nächsten Jahrzehnten den Strom liefern und bildet beim Anschaffungspreis einen großen Teil der Gesamtkosten (etwa 60-80 Prozent). Hier sollte sich für eine ausreichende Qualität entschieden werden, um Langlebigkeit und eine effektive Leistung gewähren zu können. Die wohl gängigste Form von Solarpaneelen stellt die der kristallinen Zellen dar.

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Module mit hoher Qualität haben eine Zertifizierungskennzeichnung: IEC 61215 (kristalline Module) und IEC 61646 (amorphe Module). Ein zertifiziertes und qualitativ hochwertiges Solarpanel verschafft dabei natürlich bessere Erträge bzw. eine gesteigerte Wirtschaftlichkeit. Da jedes Solarpanel nach der Inbetriebsetzung an Leistung verlieren, lohnt es sich von vorne herein auf den Kauf von vergünstigten Solar Modulen zu verzichten, um eine hohe Degradation (meint den unvermeidlichen Leistungsabfall) zu vermeiden.

Als Faustregel gilt: Je dicker das Glas der Solarzellen verbaut ist, desto langlebiger sind diese. Weitere Faktoren, wie ein ausreichender Randabsatz und die richtige Hintergrundfarbe (im besten Fall weiß) begünstigen eine hohe Leistungsfähigkeit einer Fotovoltaikanlage. Auch gilt es, die Flächengröße der Solarpanele zu beachten: Dünnschichtmodule nehmen beispielsweise das Sonnenlicht besser auf und sind daher gut für große Dachflächen. Bedenken Sie: Ein hoher Solarmodul Preis muss nicht zwangsläufig mit guter Qualität einher gehen. Vergleichen Sie auch die Ertragswerte der Solarmodule.

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