Solarstrom

Der Begriff „Solarstrom“ bezeichnet umgangssprachlich die elektrische Energie, die aus Sonnenenergie gewonnen wird, übrigens von manchen auch als Greenpeace Energy bezeichnet. Die Energieform des Solarstroms zählt zu den Erneuerbaren Energien. Verschiedene Faktoren bedingen die Verfügbarkeit von Solarstrom. Je nach Tageszeit und Jahreszeit, aber auch je nach Wetterlage und geografischer Ort der Gewinnung, sind die Solarenergie Erträge unterschiedlich. Daher ist eine Speicherung der Energie besonders wichtig. Heute kann bereits mehr als 1,5 Prozent des deutschen Stromverbrauchs durch Solarstrom, eingefangen mit Hilfe von Solarmodulen, gedeckt werden.

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Gewonnen werden kann der Solarstrom aus Solaranlagen z.B. mit Hilfe einer Photovoltaikanlage.

Dabei hat sich die Leistung der Anlagen von Jahr zu Jahr vergrößert. Wo 2007 in Deutschland noch Solarstromanlagen mit einer Leistung von 1.150 Megawatt installiert wurden, so lag der Zubau 2008 bei mindestens 1.933 Megawatt. Die gänzlich verbaute Leistung lag Ende 2009 bereits bei etwa 9.760 MW.

Meistens werden die privaten Photovoltaik Module zur Gewinnung von Solarstrom in Deutschland auf Dächern angebracht. Dabei haben Dächer unterschiedliche „Energiepotentiale“: Je nachdem, wie die Form des Daches ist, wie es geneigt ist, wie groß es ist und ob es zu einer Tageszeit im Schatten liegt, kann eine Dachfläche mal mehr, mal weniger für Solarstromgewinnung genutzt werden. Sie brauchen weitere Hilfe? Sie wollen die Photovoltaik Preise vergleichen? Schauen Sie gerne einmal bei den Tipps Photovoltaik vorbei!

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