Photovoltaik: Der Wirkungsgrad

Die Maßeinheit des Wirkungsgrads bei Photovoltaik wird verwendet, um die Effizienz der Energieumwandlung darzustellen und wird oft in Prozent angegeben. Je kleiner die zur Verfügung stehende Fläche für die Installation von Photovoltaikanlagen, desto wichtiger ist der Wirkungsgrad der Photovoltaikanlage, damit sich die Anlage rentiert.

 

Der Wirkungsgrad der Photovoltaikanlage ist hauptsächlich abhängig von der Modulart und dem Wechselrichter, die eingesetzt werden. Der durchschnittliche Wirkungsgrad von marktüblichen Photovoltaikmodulen liegt zwischen 10 und 19 Prozent. Der Wirkungsgrad bei monokristallinen Photovoltaik-Modulen beträgt dabei 16 - 18 Prozent, sie verlangen dementsprechend höhere Preise ab. Bei polykristallinen Modulen beträgt der Wirkungsgrad um die 14 Prozent.

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Dünnschichtmodule erzielen lediglich einen Photovoltaik Wirkungsgrad von ca. 6 bis 8 Prozent, und kompensieren das mit günstigen Preisen. Sie haben jedoch den Vorteil, dass sie bei hohen Temperaturen nicht an Photovoltaik Wirkungsgrad verlieren (im Gegensatz zu kristallinen Modulen).

Nicht zu vernachlässigen ist wie schon oben genannt der Wechselrichter. Die neuesten Modelle der Wechselrichter holen einen Photovoltaik Wirkungsgrad von bis zu etwa 98 Prozent heraus.

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